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Corporate News



 

Sunline AG mit kräftigem Turn-around im Jahr 2007

 

Positiver Jahresüberschuss;
dank Rekordauftragsbestand weiterer Gewinnanstieg ab 2008

 

Fürth, 28. Apr. 2008 Die Sunline AG, Spezialist für Photovoltaikanlagen, berichtet über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2007, in dem der prognostizierte Turn-around realisiert wurde. Bei einem unveränderten Umsatz von 49,8 Mio. EUR konnte ein EBIT von 1,5 Mio. EUR (Vorjahr: -1,6 Mio. EUR) und ein Jahresüberschuss von über 0,9 Mio. EUR (-2,0 Mio. EUR) ausgewiesen werden. Dank forcierter Vertriebsanstrengungen konnte Sunline mehrere Großprojekte im In- und Ausland akquirieren, so dass sich der Auftragsbestand zum Jahresende auf ein Rekordniveau von über 60 Mio. EUR summierte. Darauf aufbauend geht das Management von einem starken Anstieg beim Umsatz und beim Gewinn im laufenden Jahr 2008 sowie darüberhinaus aus.

 

Sunline ist schon seit 1986 als ein Pionier im Solarbereich in Deutschland tätig. Waren es anfänglich eher Konsumerprodukte (Solarinselanlagen, -leuchten, -pumpen etc.) so wurde in den vergangenen Jahren das Projektgeschäft – also Photovoltaik-Großanlagen zur Stromerzeugung – zur tragenden Säule des Unternehmens und jetzt zum Wachstumsbringer in den kommenden Jahren.

 

Die internationale Expansion seit 2005 beginnt sich nun auch auszuzahlen: So wurde im Geschäftsjahr 2007 in Spanien ein erstes Großkraftwerk mit 2 MW fertiggestellt. Dadurch erhöhte sich der Auslandsanteil am Umsatz von 1% in 2006 auf 32% oder 16,0 Mio. EUR. Die restlichen Umsätze in Höhe von 33,8 Mio. EUR wurden in Deutschland erzielt. Somit summiert sich in 2007 ein Gesamtumsatz von 49,8 Mio. EUR. Er hätte noch um 5,1 Mio. EUR höher ausfallen können, wenn es nicht zu Genehmigungsverzögerungen bei einem Projekt zum Jahresende gekommen wäre. Auf Produktgruppen verteilt erzielte Sunline 59% der Umsätze mit dem Projektgeschäft, 38% mit Netzanlagen (Komplettsysteme für Großhandel und Installateure) sowie 3% mit Konsumerprodukten und sonstigen Aktivitäten.

 

Bei der Ergebnisentwicklung begann Sunline erstmals von den hohen, abgeschlossenen Aufbauinvestitionen der Vorjahre in die Internationalisierung sowie den Ausbau des Projektgeschäfts zu profitieren. Zwar stiegen der Personalaufwand um 6,9% (+21 neue Mitarbeiter; nun 99) sowie die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 10,7% auf jeweils 3,1 Mio. EUR, was aber durch den 7,2%igen Rückgang des Materialaufwands – mit 85,5% größter Kostenfaktor – auf 42,6 Mio. EUR und mit einer Teilgewinnrealisierung im Projektgeschäft mehr als wettgemacht wurde. So konnte der kräftige Turn-around auf allen Ergebnisebenen erreicht w

  • EBIT 1,5 Mio. EUR nach einem Minus von 1,6 Mio. EUR in 2006

  • Ergebnis vor Steuern 1,0 Mio. EUR nach -2,0 Mio. EUR im Vorjahr

  • Jahresüberschuss von 0,9 Mio. EUR nach einem Verlust von 2,0 Mio. EUR in 2006

Somit ergibt sich ein Gewinn von 0,15 EUR pro Aktie für das Jahr 2007.

 

Besonders erfreulich war auch die Entwicklung des Cash-flows in 2007: Er verbesserte sich von -1,6 Mio. EUR in 2006 auf +1,3 Mio. EUR in 2007. Zieht man hiervon die Gesamtinvestitionen von 1,4 Mio. EUR ab und berücksichtigt die Working-Capital-Veränderung (+3,0 Mio. EUR), so ergibt sich ein Free-Cash-flow von 2,9 Mio. EUR (nach -4,1 Mio. EUR in 2006). Damit konnten die Nettoschulden von 6,1 Mio. EUR in 2006 auf nur noch 3,2 Mio. EUR am Ende von 2007 abgebaut werden. Die Eigenkapitalquote stieg – auch infolge des Jahresgewinns - um 9,7 Prozentpunkte auf nunmehr 47,4%. Die Bilanzstruktur des Unternehmens hat sich damit weiter verbessert.

 

Zum Ende des Geschäftsjahres 2007 hat Sunline einen Rekordauftragsbestand von über 60 Mio. EUR ausgewiesen. Diese Großsolarkraftwerke von bis zu 2 MW werden vor allem in Spanien größtenteils im laufenden Jahr erstellt; teilweise laufen die Aufträge aber auch in das Jahr 2009 hinein. Weitere Projekte sind in Verhandlung, und ein Aufbau der Geschäftsaktivitäten in Italien und Tschechien ist eingeleitet. Aus diesem Grund gibt sich der Vorstand optimistisch für die kommenden Jahre: „Wir wollen mittelfristig die 100 Mio. EUR-Umsatzschwelle deutlich durchbrechen und dabei Gewinnsteigerungen realisieren.“ Für das laufende Jahr 2008 zielt Sunline auf einen Umsatz von ca. 80 Mio. EUR und eine starke Gewinnsteigerung.

 

Der vollständige Jahresabschluss ist auf der Homepage (www.sunline.de) unter folgendem link Geschaeftsbericht2007 zu finden.

 

Die Hauptversammlung findet am 25. Juli 2008 in Fürth statt.

 

Über die Sunline AG:

Die SUNLINE AG – gegründet im Jahr 1986 – gehört zu den Pionieren der Solarbranche in Deutschland. Mit dem Slogan „Power to the People“ entwickelt und vermarktet Sunline Photovoltaik-Anlagen zur Stromerzeugung (Insel- und Netzanlagen) sowie Konsumerprodukte (wie Solarleuchten, -pumpen usw.). In den letzten Jahren hat die Nachfrage nach kompletten Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung für Eigenheime bis hin zu großen Kraftwerken mit bis zu 2 MW Leistung stark zugenommen. Sunline übernimmt hier die Planung, Erstellung und anschließende Wartung der Großprojekte. Dank des Booms im Solarenergiebereich, der erfolgreichen Internationalisierung sowie der anerkannt hohen Systemkompetenz betreut Sunline aktuell mehrere Großprojekte in Deutschland und Spanien mit einem Auftragsvolumen von über 60 Mio. EUR, deren Laufzeiten bis ins Jahr 2009 gehen. Dadurch wird für die kommenden Jahre eine sehr erfreuliche Unternehmensentwicklung bei Umsatz und besonders Gewinn realisierbar. Im Jahr 2007 erzielte Sunline einen Umsatz von 49,8 Mio. EUR und einen Nettogewinn von 0,9 Mio. EUR, d.h. einen Gewinn pro Aktie von 0,15 EUR. Die Sunline AG ist seit 2005 mit ihren 6,225 Mio. Aktien an der Börse (XETRA und M:access) notiert, wobei der Streubesitz 30% beträgt (ISIN DE000A0BMP00); die Marktkapitalisierung beträgt aktuell rund 24 Mio. EUR.

 

Kontakt für Rückfragen:

Sunline AG

Gabriele Wismeth

Hans-Vogel-Straße 22

90765 Fürth

Tel.: 0911 / 79 10 19 - 36

Fax: 0911 / 79 10 19 - 17

E-Mail: gwismeth@sunline.de

www.sunline.de


geschaeftsbericht2007.pdf   3.3 M




 

Größter Auftrag in der Unternehmensgeschichte unter Vertrag:


50 Mio.-Euro-Auftrag über schlüsselfertige Solarkraftwerke in Spanien für Sunline AG

 

Fürther Solarsystemhaus Sunline AG erhält Folgeauftrag von Groß-

investor aus der Versicherungsbranche/Geplante Fertigstellung in 2008

 

Fürth, 17. Dez. 2007 Die Sunline AG hat heute einen Vertrag über die Errichtung weiterer Solarparks in Spanien mit einem großen deutschen Investor aus der Versicherungsbranche unterschrieben. Die Anlagen werden sowohl auf dem spanischen Festland als auch auf spanischen Inseln gebaut. In dieser Partnerschaft wurden bereits Solarprojekte mit knapp 10 MWp in Deutschland erfolgreich umgesetzt. Dieser Folgeauf-

trag ist der konsequente Schritt die seit Jahren gute Zusammenarbeit

mit diesem Investor nun auch im Ausland Erfolg versprechend fortzu-

setzen.


Das fränkische Solarsystemhaus mit mehr als 21 Jahren Erfahrung hat im Jahr 2007 das erste Auslandsprojekt mit 2 MWp in der Nähe von Cordoba (Spanien) realisiert. Sunline sieht sich gut gerüstet, auch dieses große Projektvolumen in Spanien erfolgreich umzusetzen. Dieser Großauftrag hat einen Gesamtwert von über 50 Mio. €, „Dies ist der größte Auftrag in der Firmengeschichte“, wie Vertriebsvorstand Michael Schatz erläutert. Die Anlagen werden sowohl im Freiland als auch auf Dächern errichtet.

 

Gemeinsam mit zwei  weiteren Projekten hat Sunline erstmals in der Unternehmensgeschichte ein Auftragsvolumen über 80 Mio. € für das neue Jahr unter Vertrag.

 

Vorstand Michael Schatz, der die Sunline-Megawattprojekte in Spanien vorbereitet hat - sieht sich bestätigt, dass „die langen und arbeitsinten-

siven Vorbereitungen nun zum Erfolg geführt haben“ und freut sich auf die Umsetzung der Projekte. 

 

„Dieser Auftrag wird auch die Planzahlen für das Jahr 2008 untermauern“, so der Vorstand. „Durch diesen erneuten Millionen-Auftrag ist sicher, dass Umsatz und Ertrag im kommenden Jahr eine weiterhin positive Tendenz aufweisen werden“.

 

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Zwei weitere Sunline-Megawatt-Solarstromprojekte in Spanien unter Vertrag:

22-Mio.-Euro-Auftrag über zwei schlüsselfertige Solarkraftwerke an Sunline


Fürther Solarsystemhaus Sunline AG arbeitet für großen Investor / Fertigstellung 2008 / Positives Ergebnis für 2007


Fürth, 30. Oktober 2007 Von einem namhaften Investor stammt der jüngste Großauftrag für die Sunline AG Fürth: Das fränkische Solarsystemhaus mit mehr als 20 Jahren Erfahrung wird in der spanischen Region Andalusien bis Ende 2008 zwei weitere Megawatt-Solarstromprojekte errichten. Die beiden schlüsselfertigen Anlagen haben laut Auskunft von Sunline Vorstand Michael Schatz einen Gesamtauftragswert von über 22 Millionen Euro.


Schatz, der diese Sunline-Megawattprojekte Nummer drei und vier in Spanien akquiriert hat - freut sich, dass „die lange Vorbereitungszeit“ nun Früchte trägt. Die Strategie, auf europäische Auslandsmärkte zu setzen, wird in zunehmenden Maße bestätigt“, ergänzt der Vertriebsvorstand.


Dieser Auftrag wird sich vor allem in den Zahlen für das Jahr 2008 niederschlagen, so Vorstand Michael Schatz. „Durch diesen erneuten Millionen-Auftrag ist sicher, dass Umsatz und Ertrag in den ersten beiden Quartalen des nächsten Jahres sehr positiv ausfallen werden. Die für die Branche üblichen Witterungsschwankungen in den Monaten Januar bis März treten bei Sunline diesmal nicht ein“, stellt Vertriebsvorstand Schatz klar.


Der Vorstand betont, dass Sunline das geplante Jahresergebnis für 2007 mit hoher Wahrscheinlichkeit erreichen wird.


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Sunline´s frühes Spanien-Engagement zahlt sich aus: Weiteres Solar-Kraftwerk in Spanien

Acht-Millionen-Euro-Auftrag von deutschem institutionellen Investor: Wichtige Internationalisierung auf zweitgrößtem PV-Markt in Europa

 

Fürth, 20. September 2007 Die im M:access an der Münchner Wertpapierbörse, im Open Market an der Frankfurter Wertpapierbörse sowie der Berlin-Bremischen Börse gelistete und auch an den übrigen Regionalbörsen gehandelte Sunline AG festigt durch weiteren Großauftrag ihr Auslandsengagement auf dem zweitgrößten Solarstrommarkt in Europa.

 

Ein namhafter, institutioneller Investor aus Deutschland beauftragt die Sunline AG einen Solarpark im Wert von knapp acht Millionen Euro schlüsselfertig zu errichten: Bei erfolgreicher Umsetzung dieses PV-Kraftwerkes in Andalusien sind weitere PV-Anlagen in Planung.

 

Für Sunline ist es ein weiterer großer Vertriebserfolg in Spanien: Das Unternehmen baut derzeit eine 1,9-Megawatt-Photovoltaikanlage als Generalunternehmer, die im Oktober ans Netz gehen wird.

 

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Sunline erhält Folgeauftrag:

Weiteres Megawattprojekt für Sunline AG

Über fünf Millionen Euro Investitionsvolumen für Projekt in Deutschland

 

Fürth, 12. September 2007 Die im M:access an der Münchner Wertpapierbörse, im Open Market an der Frankfurter Wertpapierbörse sowie der Berlin-Bremischen Börse gelistete und auch an den übrigen Regionalbörsen gehandelte Sunline AG meldet erneut einen weiteren Megawatt-Auftrag in Deutschland.

 

Ein namhafter, institutioneller Finanzinvestor aus Deutschland beauftragt die Sunline AG Photovoltaikanlagen im Wert von über 5 Millionen Euro, trotz Reduzierung der Einspeisevergütung für PV-Anlagen um 5 %, schlüsselfertig zu errichten. Die Photovoltaik-Anlagen werden überwiegend auf bayerischen Dächern in der Größenordnung von 20 bis 100 kWp errichtet und werden noch dieses Jahr ans Netz gehen.

 

Insgesamt wird Sunline nach Inbetriebnahme dieses Nachfolge-Projektes bereits 9 Megawatt für diesen Investor in Deutschland realisiert haben.

 

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Sunline AG meldet zum 30.06.2007 positives Halbjahresergebnis

 

Fürth, 26. Juli 2007 Die im M:access an der Münchner Wertpapierbörse, im Open Market an der Frankfurter Wertpapierbörse sowie der Berlin-Bremischen Börse gelistete und auch an den übrigen Regionalbörsen gehandelte Sunline AG meldet zum 30.06.2007 einen positiven Jahresüberschuss in Höhe von 206 TEuro (Vorjahr:

-1,273 Mio. Euro). Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr von 15,755 Mio. Euro auf 20,589 Mio. Euro in den ersten 6 Monaten.

Der EBIT beläuft sich auf rund 430 TEuro (Vorjahr: - 1,069 Mio. Euro).

 

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Sunline baut größtes Solarkraftwerk Tschechiens:

Erster Megawatt-Auftrag aus Tschechien

 

Auftrag für Sunline / Seit Januar Niederlassung „Sunline Energy CZ“ in Prag / Tschechisches Energieeinspeisegesetz ähnlich wie deutsches EEG / geplanter Baubeginn Oktober 2007

 

Prag/Fürth, im Juli 2007 (WW) Das bisher größte Solarkraftwerk in Tschechien wird von Sunline gebaut. Der Vertrag wurde mit einem tschechischen Privatinvestor über den Bau eines Megawatt-Solarstromkraftwerkes in Skupeč unterzeichnet. Dort entsteht die erste Megawatt-PV-Anlage Tschechiens. Mit dem Bau soll Ende Oktober begonnen werden.

 

Seit 1. Januar 2007 gilt in der Republik Tschechien ein Ein-speisegesetz für Solarstrom: Jede Kilowattstunde wird dort mit 12,40 Tschechische Kronen vergütet. Bereits am 30. Januar startete die Sunline Energy CZ s.r.o.. Vertriebs-vorstand Michael Schatz sieht sich mit dem ersten Mega-watt-Auftrag aus dem Nachbarland bestätigt: „Dies zeigt, dass unserer frühzeitiger Weg nach Tschechien und die Gründung einer Tochterfirma dort richtig waren.

 

 

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Sunline vertritt chinesischen Solarhersteller in Europa

Kooperationsvertrag mit Shenzhen Topray Solar Co. Ltd. unterzeichnet

 

Fürther PV-Systemhaus arbeitet seit Jahren eng mit dem Unternehmen in Nürnbergs Partnerstadt zusammen / Europaweit für den Vertrieb und Kundendienst zuständig / Gemeinsame Produktentwicklung vereinbart

 

Fürth / Shenzhen (China), im Juni 2007 (WWi) Mit einem Kooperationsvertrag wird die Partnerschaft zwischen dem Fürther Solarssystemhaus SUNLINE AG und SHENZHEN TOPRAY SOLAR Co. Ldt., einem erfolgreichen Hersteller für Solar-Consumerprodukte und Kleinmodule, nochmals intensiviert: Ab sofort übernimmt die Sunline AG europaweit den Vertrieb für Topray-Solar-Produkte sowie den „After Sales Services“ bei bestehenden und neuen Kunden. Bereits seit über 10 Jahren arbeiten die beiden Unternehmen Sunline und Topray Solar partnerschaftlich und erfolgreich zusammen.

 

„Shenzhen Topray Solar ist spezialisiert auf Insellösungen und Consumerprodukte, angefangen von Solarleuchten bis zu kleinen netzautarken Solarstromsystemen. Mit der Kooperation geht Sunline einen strategisch wichtigen, weiteren Schritt, um das Consumergeschäft auch international voranzubringen“ begründet Sunline-Vertriebsvorstand Michael Schatz die Bedeutung der vertraglich fixierten Zusammenarbeit. Seit mehr als 10 Jahren arbeiten die beiden Unternehmen bei Consumerprodukten sehr gut und erfolgreich zusammen. „Topray ist ein sehr leistungsfähiges Unternehmen mit hohen Zuwachsraten. Im Marktsegment Consumerprodukte realisiert das Unternehmen bereits heute bemerkenswerte gute zweistellige Mio-Umsätze. Hier zählt Topray weltweit schon länger zu den Großen der Branche. So ist das Unternehmen bei bekannten großen amerikanischen Warenhäusern gelistet, unter anderem bei Home Depot und Wal Mart. Auch in Europa beliefert Topray bereits mehrere international tätige Einzelhandelsunternehmen. Diese Kundengruppe wird Sunline intensiv betreuen.

 

Die Chinesen bauen bei Sunline im Consumer-Markt auf die über 20-jährige Erfahrung. Künftig werde es auch gemeinsame Produktentwicklungen zwischen Topray und Sunline geben. „Die vertrauensvolle Kooperation begann bereits beim ersten Besuch einer Wirtschaftsdelegation aus Nürnberg in Shenzhen vor mehr als 10 Jahren“ erinnert sich Sunline-Gründer Wolfgang Wismeth.

 

„Preisgünstige Dünnschichtmodule ab Ende 2007“

Für die Zukunft setzt der chinesische Solarhersteller auch auf größere Solarstromanwendungen: Mit ihrer langjährigen Erfahrung bei kleineren Systemen steigt Topray nun in die Serienproduktion von großen 40- bis 60-Watt- Dünnschicht- Photovoltaikmodulen ein. Die ersten Module werden noch im Jahr 2007 verfügbar sein, und dabei wesentlich preiswerter als kristalline Solarmodule.

 

 

 

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Sunline AG im Auslandsgeschäft erfolgreich:

Großauftrag für Fürther Sunline AG aus Spanien

 

Fürther PV-Systemhaus erhält als Generalunternehmer einen Auftrag in Höhe von 11 Mio. Euro zum Bau eines Megawatt-Projekts nahe Cordoba / Investoren und Fremdkapital aus Spanien / Baubeginn sofort; Inbetriebnahme Herbst 2007

 

Madrid / Fürth Am 8. Juni 2007 unterschrieben die beiden Vorstände des Fürther Solarsystemhauses SUNLINE AG sowie ihre spanischen Geschäftspartner in Madrid den Generalunternehmervertrag über den Bau einer Megawatt-Photovoltaikanlage. Sunline wird die große PV-Anlage in der Nähe von Cordoba schlüsselfertig errichten. Der Netto-Auftragswert liegt bei ca. 11 Millionen Euro.

 

„Für die spanischen Investoren war gerade unsere langjährige Erfahrung mit dem Bau von mehreren Megawattprojekten das ausschlaggebende Argument, den Auftrag an Sunline zu erteilen“, freut sich Vertriebsvorstand Michael Schatz auf das erste Großprojekt in Spanien. Weitere Aufträge sollen folgen: „Wir sind mit mehreren Projektentwicklern dort in engem und guten Kontakt.“

 

Seit fast einem Jahr hat das Fürther Solarsystemhaus mehrere Projekte in Spanien vorbereitet. „Diese Zeiten dauern länger als wir erwartet haben und wir es uns wünschen“, erläutert Michael Schatz. Auch dieses Projekt wurde über einen längeren Zeitraum vorbereitet, bevor der Vertrag unterzeichnet werden konnte. Doch jetzt muss es schnell gehen: „Der Baubeginn ist sofort, denn schon für Herbst 2007 ist die Inbetriebnahme geplant. Unsere zuständigen Projektingenieure und Bauleiter kennen die spanischen Örtlichkeiten bereits“, so dass der enge zeitliche Rahmen eingehalten werden kann.

 

Für die Geldgeber von Eigen- und Fremdkapital aus Spanien wird sich die Investition lohnen. Die Genehmigung nach dem „alten“ spanischen Solarstrom-Einspeisegesetz liegt vor: Die dort festgeschriebene Vergütung pro Kilowattstunde Ökostrom ist etwas höher als die im aktualisierten Gesetz. „Der spanische Projektentwickler hat zum richtigen Zeitpunkt die Idee vorbereitet und die Anträge gestellt“, erläutert Michael Schatz.

 

Deutsche und chinesische Technik im Einsatz

Die Freilandanlage wird mit Nachführsystemen und Wechselrichtern aus Deutschland sowie Solarmodulen aus der Produktion eines chinesischen Großkonzerns ausgerüstet. Die gute langjährige Kooperation von Sunline mit namhaften chinesischen Solarmodulherstellern ist hier von Vorteil, berichtet Wolfgang Wismeth.

 

Internationale Zusammenarbeit ist auch bei der Bauausführung gefragt: Die Bauleitung kommt aus Deutschland. Es werden auch spanische Subunternehmer und Arbeitskräfte in die Ausführung mit eingebunden.

 

Dieses Projekt ist ein guter und noch rechtzeitiger Start für die angearbeiteten Projekte in Spanien. Es werden weitere folgen, so Michael Schatz.

 

 

Personalie:

Nach dem Ausscheiden aus dem Vorstand der Sunline AG am 11.01.2007 hat der ehemals für die Bereiche Rechnungswesen, Finanzen, Steuern, Recht und Personal sowie Investor Relations zuständige und verantwortliche Harald Schumm einvernehmlich das Unternehmen mit Wirkung zum Ablauf des 30.04.2007 verlassen. Sein Vorstandsanstellungsvertrag mit der Sunline AG wurde auf diesen Zeitpunkt einvernehmlich beendet. Herr Harald Schumm wird nunmehr wieder seine Tätigkeit als Rechtsanwalt und Wirtschaftsprüfer aufnehmen.

 

 

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Verschlechterung des Ergebnisses 2006

 

Fürth, 13. April 2007: Bei der im M:access an der Börse München gelisteten Sunline AG ist im Rahmen der Abschlussprüfung für das Geschäftsjahr 2006 eine Korrektur der Umsatz- und Ergebniszahlen zu erwarten, die die bereits veröffentlichten, vorläufigen Geschäftszahlen für 2006 negativ beeinflussen. Vorbehaltlich der noch laufenden Gespräche mit den Wirtschaftsprüfern ist mit einem Jahresfehlbetrag in der Größenordnung von 2 Mio. Euro zu rechnen. Hintergrund ist im Wesentlichen, dass zwei im Umsatz- und im Ergebnis enthaltene Projekte aus den Geschäftszahlen für das Jahr 2006 herausgerechnet werden müssen. Dies liegt zum einen daran, dass sich eine behördliche Genehmigung in Spanien, welche Voraussetzung für den Umsatz- und Ergebnisausweis wäre, verzögert und zum anderen, dass sich die Lieferung und Fakturierung eines zweiten Projektgeschäftes über das Geschäftsjahresende 2006 hinauszog. Beide Projekte werden voraussichtlich im ersten Halbjahr 2007 zum Tragen kommen.

 

Die Aussichten für das Geschäftsjahr 2007 bleiben weiterhin sehr positiv.

Heute konnte die Sunline AG einen Folgeauftrag aus dem 5-Megawatt- Projekt aus 2006 mit einem Investor aus der Versicherungsbranche in Höhe von 0,8 Megawatt gewinnen. Weitere Aufträge für das In- und Auslandsgeschäft mit verschiedenen Investoren und Auftraggebern sind in fortgeschrittenen Verhandlungen.

 

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Neuer Aufsichtsratsvorsitzender bei Sunline AG Fürth

 

Fürth, 12. März 2007: Bei der im M:access an der Münchner Börse und auch an den übrigen Regionalbörsen gehandelten Sunline AG wurde durch den am 14.02.2007 neu berufenen Aufsichtsrat in seiner ersten Sitzung am 09.03.2007 als neuer Aufsichtsratsvorsitzender Herr Rechtsanwalt und Diplom-Betriebswirt Manfred Beck gewählt. Herr Wirtschaftsprüfer und Diplom-Kaufmann Dr. Otto Würl wurde zum Stellvertreter ernannt. Dritter Aufsichtsrat ist Herr Rechtsanwalt Dr. Otto Seeling.

 

Der neue Aufsichtsrat begrüßt die Auslandsaktivitäten der Sunline AG und hat die dafür notwendigen Schritte einstimmig beschlossen. Er freut sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit den beiden Vorständen der Sunline AG Michael Schatz und Wolfgang Wismeth.

 

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Bestellung eines neuen Aufsichtsrates

 

Fürth, 14. Februar 2007: Das Amtsgericht Fürth hat mit Beschluss vom 14.02.2007 als Aufsichtsrat der Sunline AG Herrn Dr. Otto Würl, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in Erlangen, Herrn Manfred Beck, Dipl.Betriebswirt und Rechtsanwalt in Nürnberg und Herrn Dr. Rolf Otto Seeling, Rechtsanwalt in Fürth zum Aufsichtsrat der Sunline AG bestellt.

 

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SUNLINE eröffnet Tochterfirma in Tschechien: Vize-Regierungschef dabei

 

Erste Megawatt-Solarstrom-Anlage Tschechiens in Planung / Weitere 2-3 MW in 2007 im Blick / Neues Stromeinspeisegesetz macht Niederlassung möglich

 

Prag/Fürth, 30. Januar 2007 : (WWi) – Sogar der stellvertretende Ministerpräsident der Republik Tschechien war dabei, als der Fürther Solarsystemanbieter SUNLINE AG am 30. Januar 2007 den Start seines Prager Tochterunternehmens SUNLINE CZ s.r.o. bekannt gab.

 

Dass Europaminister und Vize-Regierungschef Dr. Alexandr Vondra an der Eröffnung der tschechischen Niederlassung ei-nes mittelständischen, deutschen Unternehmens teilnimmt, sei „nicht üblich“, wie Vondra erklärte. Doch „bei einem Projekt wie diesem, das unser Land bei Erneuerbaren Energien ein Stück nach vorne bringt“, mache er eine Ausnahme: Minister Dr. Vondra wünschte ausdrücklich „einen erfolgreichen Start für die Unternehmungen von SUNLINE Czech.“

 

„Nachhaltiges Kloster - nachhaltige Energie“

Auch der Ort der Feierstunde war bewusst gewählt, wie Jakob Landgraf herausstellte. Der Geschäftsführer der Weidener SERVfKOM GmbH und Vermittler des SUNLINE-Weges ins östliche Nachbarland: „Das Benediktinerkloster Brevnov, das älteste Kloster Tschechiens mit mehr als tausendjähriger Ge-schichte ist ein Zeugnis der Nachhaltigkeit, genauso wie die Nutzung der Sonnenenergie nachhaltig ist.“

 

SUNLINE CZ in Prag ist laut SUNLINE-Gründer und Vorstand Wolfgang Wismeth einer der ersten Tochterfirmen deutscher Solarstrom-Systemanbieter. SUNLINE arbeitet jedoch bereits seit über 10 Jahren mit einem zuverlässigen Komponentenliefe-ranten in Tschechien zusammen.

 

Wismeth verwies auf die mehr als 20-jährige Photovoltaik-Erfahrung seines Unternehmens. Denn Erfahrung sei äußerst wichtig bei dieser Zukunftstechnologie. SUNLINE ist als Sys-temhaus sehr erfolgreich, wie der Vorstand an Hand vieler Me-gawatt-Projekte erläuterte. So liefere der Solarberg Fürth seit Jahren Spitzenerträge von ca. 1.000 Kilowattstunden pro Kilo-watt installierter Solargeneratorleistung (kWh/kWp).

 

1000-Kilowatt-Kraftwerk bereits in Planung

Was bei einem 1.000-kWp-Projekt immerhin 1.000 Tonnen CO2-Einsparung in Tschechien bedeute, wie Prof. Bedřich Moldán erläuterte, der tschechische Senator für Umwelt. Und 1.000 kWp soll auch das erste PV-Kraftwerk leisten, das, von SUNLINE CZ geplant wird und noch in 2007 ans dortige öffent-liche Stromnetz angeschlossen werden soll. Der Grund für die Entscheidung pro Tschechien und die kurzfristigen Baupläne: Die gesetzlichen und finanziellen Rahmenbedingungen für Re-generative Stromerzeugungsanlagen haben sich in der tsche-chischen Republik vor Kurzem stark verbessert. So wird die Netzeinspeisung von Solarstrom nun mit 13,2 Kronen je kWh vergütet - ein Betrag, der mit der deutschen Einspeisevergü-tung vergleichbar ist, wie Wolfgang Wismeth erläutert.

Mit František Rozkot jun. hat die SUNLINE AG einen erfahre-nen Unternehmer aus der Nachbarrepublik als Leiter von SUNLINE CZ gewonnen: Er kenne das Land und die Hinter-gründe und Rahmenbedingungen der dortigen Energieversor-gung sehr gut. Laut Wolfgang Wismeth werden „große PV-Anlagen immer mehr an Bedeutung gewinnen, auch in unse-rem Nachbarland.“

 

Immer noch wird in Tschechien ein erheblicher Teil der Strom-versorgung in Kohlekraftwerken produziert – mit den bekannt hohen Schadstoffausstößen und Umweltbelastungen. Kein Wunder, dass zukunftsorientierte Politiker wie Senator Prof. Bedřich Moldán auf Erneuerbare Energien setzen: „Sonnen-energie gibt es nicht nur in der Sahara, auch hier in unserem Land. Es ist wichtig, dass wir die Energieversorgung dezentrali-sieren.“ PV spiele dabei eine große Rolle, weil sie ohne große Infrastruktur auskomme, bekennt Senator Moldán, wo er einen wichtigen Teil der Zukunft der tschechischen Stromversorgung ansiedelt: bei Photovoltaik-Kraftwerken, wie sie nun auch von SUNLINE CZ gebaut werden sollen.

 

 

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Amtsniederlegung des Ausichtsrates der Sunline AG

 

Fürth, 15.01.2007: Bei der im M:access an der Münchner Börse und auch an den übrigen Regionalbörsen gehandelten Sunline AG haben die Mitglieder des Aufsichtsrats ihre Ämter aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung niedergelegt.

 

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Unternehmenskurzprofil:

Die Sunline AG ist ein Systemanbieter für Solartechnik, der alle für Solaranlagen notwendige Komponenten vertreibt. Das Unternehmen berät seine Kunden bei der Planung von Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen und betreut bestehende Anlagen. So bietet die Sunline AG alle Leistungen aus einer Hand, sowohl für privat betriebene Solaranlagen als auch für große Sonnenkraftwerke. Künftiger Schwerpunkt der Sunline AG sind auch Photovoltaik-Inselanlagen und Photovoltaik-Consumerprodukte. Photovoltaik-Inselanlagen ermöglichen beispielsweise den Betrieb netzunabhängiger Parkscheinautomaten und Mautsysteme, oder versorgen netzferne Gebäude mit Energie. Die Photovoltaik-Consumerprodukte, beispielsweise Solarlampen oder Solarpumpen, werden vor allem an den Camping-Großhandel und den Versandhandel geliefert. Auf diesen zukunftsträchtigen und von Fördermitteln unabhängigen Märkten gehört das Unternehmen zu den Marktführern in Deutschland. Durch den erfolgten Börsengang sollen insbesondere das weitere Wachstum finanziert und das europäische Auslandsgeschäft aufgebaut werden. Als Nachfolger der GWU Solar und der GWU Solar GmbH besitzt das Unternehmen bereits nahezu 20 Jahre Erfahrung mit Solaranlagen. Zurzeit beschäftigt die Sunline AG 25 Vollzeitkräfte in Deutschland. Insgesamt sind nahezu 78 Mitarbeiter bei der Sunline AG beschäftigt.




Abberufung des Finanzvorstandes

 

Fürth, 12.01.2007: Bei der im M:access an der Münchner Börse und auch an den übrigen Regionalbörsen gehandelten Sunline AG hat der Aufsichtsrat den Finanzvorstand Harald Schumm aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung abberufen. Die Aufgaben von Herrn Schumm werden die beiden Vorstände Wolfgang Wismeth und Michael Schatz wieder übernehmen.

 

Kontakt für Rückfragen:

Sunline AG,

Gabriele Wismeth

Hans-Vogel-Straße 22

90765 Fürth

Tel.: 0911 / 79 10 19 - 36

Fax: 0911 / 79 10 19 - 17

E-Mail: gwismeth@sunline.de

www.sunline.de

 

 

Unternehmenskurzprofil:

Die Sunline AG ist ein Systemanbieter für Solartechnik, der alle für Solaranlagen notwendige Komponenten vertreibt. Das Unternehmen berät seine Kunden bei der Planung von Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen und betreut bestehende Anlagen. So bietet die Sunline AG alle Leistungen aus einer Hand, sowohl für privat betriebene Solaranlagen als auch für große Sonnenkraftwerke. Künftiger Schwerpunkt der Sunline AG sind auch Photovoltaik-Inselanlagen und Photovoltaik-Consumerprodukte. Photovoltaik-Inselanlagen ermöglichen beispielsweise den Betrieb netzunabhängiger Parkscheinautomaten und Mautsysteme, oder versorgen netzferne Gebäude mit Energie. Die Photovoltaik-Consumerprodukte, beispielsweise Solarlampen oder Solarpumpen, werden vor allem an den Camping-Großhandel und den Versandhandel geliefert. Auf diesen zukunftsträchtigen und von Fördermitteln unabhängigen Märkten gehört das Unternehmen zu den Marktführern in Deutschland. Durch den erfolgten Börsengang sollen insbesondere das weitere Wachstum finanziert und das europäische Auslandsgeschäft aufgebaut werden. Als Nachfolger der GWU Solar und der GWU Solar GmbH besitzt das Unternehmen bereits nahezu 20 Jahre Erfahrung mit Solaranlagen. Zurzeit beschäftigt die Sunline AG 25 Vollzeitkräfte in Deutschland. Insgesamt sind nahezu 78 Mitarbeiter bei der Sunline AG beschäftigt.





Aktuelle Ereignisse und Ausblick

 

Fürth, 29.12.2006: Die im M:access an der Münchner Wertpapierbörse, im Open Market an der Frankfurter Wertpapierbörse sowie der Berlin-Bremischen Börse gelistete und auch an den übrigen Regionalbörsen gehandelte Sunline AG hat bis zum Jahresende einen Umsatz von über 50 Mio. € erzielt. Dies entspricht einer Steigerung von über 25 % gegenüber dem Vorjahr. Diese Umsatzsteigerung ist in erster Linie auf den deutlichen Ausbau des Projektgeschäftes zurückzuführen. In diesem Rahmen wurde die Projektabteilung sowohl quantitativ als auch qualitativ weiter ausgebaut, so dass die Sunline AG nunmehr für die Realisierung von Großprojekten sehr gut aufgestellt ist. So konnte das Projekt „WNE Solarfonds Süddeutschland 2 GmbH & Co. KG“ in einer Größe von 5 MWp auf verteilten Dächern für eine Investorengruppe aus der Versicherungswirtschaft erfolgreich abgeschlossen werden. Für das kommende Jahr wurde die Sunline AG bereits mit der Umsetzung des Jubiläumssolarparks der Solarstadt Fürth mit einer Größe von 1 MWp beauftragt, wobei der hierfür erforderliche Modulverkauf noch in 2006 erfolgt ist. Zusätzlich wird die Sunline AG für die institutionellen Investoren aus der Versicherungswirtschaft ein Pilotprojekt von 1 MWp in Spanien umsetzen. Das entsprechende Grundstück und die erforderlichen Einspeisegenehmigungen wurden bereits gesichert. Dieser Schritt eröffnet der Sunline AG einen sehr guten Einstieg in den wachsenden spanischen Markt für Solarprojekte.

 

So ist es der Sunline AG in Spanien bereits gelungen, in Zusammenarbeit mit Projektentwicklern weitere Projekte mit einem Auftragsvolumen von bis zu 10 MWp zu akquirieren. Konsequenter Weise hat der Vorstand im 4. Quartal 2006 als spanische Repräsentanz die Sunline Iberica Energia Solara s.l. gegründet.

 

Die Gründung einer italienischen Tochtergesellschaft wurde wegen der Dynamik des spanischen Marktes und der damit gebundenen Vertriebskapazitäten erst jetzt mit Nachdruck gestartet, da zunächst die weiteren Entwicklungen auf dem italienischen Markt und die Erfahrungen mit den dortigen Genehmigungsverfahren abgewartet werden sollen.

 

Der für 01.01.2007 angekündigte Aufbau des dritten Standbeins der Sunline AG mit dem Bereich „Pflanzenöl“ wird auf Grund bestehender Kapazitätsengpässe und der Bearbeitung des spanischen Marktes frühestens auf den Beginn des 2. Quartals 2007 verschoben.

 

Die Einführung neuer Artikel im Consumerbereich, insbesondere die Einführung der beim IPO angekündigten Gehwegleuchte, erfolgt planmäßig im ersten Quartal 2007. Gerade im Consumerbereich ist es nach umfangreichen Bemühungen gelungen, neue Listungen bei bekannten Baumärkten und Versandhändlern zu erlangen und vorhandene Listungen auszubauen.

 

Die im Geschäftsjahr vorgenommene Professionalisierung des Projektgeschäftes, der weitere Personalaufbau, die getätigten Investitionen sowie die zu Jahresbeginn 2006 vorgenommenen Kurssicherungen für das Projektgeschäft belasten das Ergebnis im Geschäftsjahr 2006, so dass für das Geschäftsjahr von einem Jahresfehlbetrag von ca. 0,7 Mio. € ausgegangen wird.

 

Diese Maßnahmen bilden jedoch die notwendige Voraussetzung für einen Ergebnissprung im Jahr 2007. Bei einem erwarteten Umsatz von über 70 Mio. € wird von einem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von ca. 1,5 Mio. € ausgegangen.

 

 

Kontakt für Rückfragen:

Sunline AG,

Harald Schumm

CFO

Hans-Vogel-Straße 22

90765 Fürth

Tel.: 0911 / 79 10 19 - 34

Fax: 0911 / 79 10 19 - 17

E-Mail: schumm@sunline.de

www.sunline.de

 

 

Unternehmenskurzprofil:

Die Sunline AG ist ein Systemanbieter für Solartechnik, der alle für Solaranlagen notwendige Komponenten vertreibt. Das Unternehmen berät seine Kunden bei der Planung von Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen und betreut bestehende Anlagen. So bietet die Sunline AG alle Leistungen aus einer Hand, sowohl für privat betriebene Solaranlagen als auch für große Sonnenkraftwerke. Künftiger Schwerpunkt der Sunline AG sind auch Photovoltaik-Inselanlagen und Photovoltaik-Consumerprodukte. Photovoltaik-Inselanlagen ermöglichen beispielsweise den Betrieb netzunabhängiger Parkscheinautomaten und Mautsysteme, oder versorgen netzferne Gebäude mit Energie. Die Photovoltaik-Consumerprodukte, beispielsweise Solarlampen oder Solarpumpen, werden vor allem an den Camping-Großhandel und den Versandhandel geliefert. Auf diesen zukunftsträchtigen und von Fördermitteln unabhängigen Märkten gehört das Unternehmen zu den Marktführern in Deutschland. Durch den erfolgten Börsengang sollen insbesondere das weitere Wachstum finanziert und das europäische Auslandsgeschäft aufgebaut werden. Als Nachfolger der GWU Solar und der GWU Solar GmbH besitzt das Unternehmen bereits nahezu 20 Jahre Erfahrung mit Solaranlagen. Zurzeit beschäftigt die Sunline AG 25 Vollzeitkräfte in Deutschland. Insgesamt sind nahezu 78 Mitarbeiter bei der Sunline AG beschäftigt.


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Sunline AG:
Anfechtungsklage eines Aktionärs gegen die Sunline AG

 

Anfechtungsklage eines Aktionärs gegen die Sunline AG wegen zeitlich befristeter Kapitalerhöhung mit Bezugsrechtsausschluss der Aktionäre /

Sofortiges Anerkenntnis zur zeitnahen und kostengünstigen Streitbeilegung

 

Fürth, 09.10.2006: Ein Aktionär, der mit zehn Aktien zur diesjährigen

ordentlichen Hauptversammlung am 28.07.2006 angemeldet war, hat gegen den auf der vorbezeichneten Hauptversammlung zu Tagesordnungspunkt 5 (Beschlussfassung über die Erhöhung des Grundkapitals um bis zu € 1.000.000,00 unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre sowie entsprechende Änderung der Satzung) gefassten Beschluss Nichtigkeits- und hilfsweise Anfechtungsklage erhoben. Die Klage ist vor dem Landgericht

Nürnberg - Fürth, 1. Kammer für Handelssachen, unter dem Aktenzeichen 1 HK O 7536/06 anhängig. Das Gericht hat zunächst das schriftliche Vorverfahren angeordnet. Ein Termin zur mündlichen Verhandlung wurde deswegen noch nicht bestimmt. Da es sich bei dem Tagesordnungspunkt 5 um einen bis zum 28.01.2007 zeitlich befristeten Kapitalerhöhungsbeschluss gehandelt hat und trotz des erwarteten beschleunigten Verfahrens mit einem Urteil voraussichtlich nicht vor November 2006, ggf. später, gerechnet werden kann, hat sich der Vorstand der Sunline AG in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat dazu entschlossen, ein sofortiges Anerkenntnis abzugeben. Hintergrund hierfür ist, dass nach einem etwaigen Urteil, für den Fall, dass der Anfechtungskläger oder die Gesellschaft unterliegt, Rechtsmittel möglich wäre und dann die Ausnutzung sowie Umsetzung der befristeten Barkapitalerhöhung mit Bezugsrechtsausschluß in zeitlicher Hinsicht - wegen der sowieso nur rechtlich möglichen Befristung - sehr fragwürdig ist. Zur Vermeidung unnötiger Kosten (z. B. Gerichts- und Anwaltskosten) sowie der Beanspruchung des Managements für einen unter Umständen langwierigen Rechtsstreit hat die Gesellschaft das vorstehende Anerkenntnis abgegeben, da hierdurch ggf. erhebliche Kosten gespart werden können. Dieses sofortige Anerkenntnis ist kein Eingeständnis der Unwirksamkeit des gefassten Beschlusses, sondern dient der zeitnahen Erledigung und der Kosteneinsparung.

 

Der Vorstand und Aufsichtsrat sind der Auffassung, dass hierdurch zum jetzigen Zeitpunkt im Interesse der Aktionäre gehandelt wird.

 

Kontakt für Rückfragen:

Sunline AG,

Gabriele Wismeth

Hans-Vogel-Straße 22

90765 Fürth

Tel.: 0911 / 79 10 19 - 36

Fax: 0911 / 79 10 19 - 17

E-Mail: gwismeth@sunline.de

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Sunline gibt Bilanz- und Ergebniszahlen (nach HGB) für das 1. Halbjahr 2006 bekannt; aktuelle Ereignisse und Ausblick

 

Fürth, 30. Juli 2006

 

Die im M:access an der Münchner Wertpapierbörse, im Open Market an der Frankfurter Wertpapierbörse sowie der Berlin-Bremischen Börse gelistete und auch an den übrigen Regionalbörsen gehandelte Sunline AG hat im 1. Halbjahr 2006 Umsatzerlöse in Höhe von 15,755 Mio. EUR (1. Halbjahr 2005: 15,492 Mio. EUR) erzielt. Die Umsatzerlöse des 1. Halbjahres 2006 sind mit denen des 1. Halbjahres 2005 nur bedingt vergleichbar, da zum einen das Projektgeschäft sehr stark zugenommen und zum anderen witterungsbedingt im 1. Quartal 2006 auf den Baustellen nicht gearbeitet werden konnte und es somit zu einer Umsatzverteilung vom 2. Quartal 2006 hin zum 3. Quartal 2006 gekommen ist. Nach HGB durfte, resultierend aus dem Projektgeschäft und dem handelsrechtlichen Verbot der Teilgewinnrealsierung, zum 30.06.2006 eine weitere wirtschaftliche Leistung in Höhe von 7,771 Mio. EUR noch nicht als Umsatz gezeigt werden. Wäre die vorgenannte wirtschaftliche Leistung in Höhe von 7,771 Mio. EUR umsatzwirksam geworden, hätte sich zum 30.06.2006 insgesamt eine betriebliche Gesamtleistung in Höhe von 23,526 Mio. EUR ergeben. Würde die Sunline AG nach internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen (IFRS) bilanzieren, wäre dieser Betrag als Umsatz auszuweisen gewesen.

 

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat dadurch im 1. Halbjahr 2006

-1,273 Mio. EUR (1. Halbjahr 2005: 0,442 Mio. EUR) betragen. Hätte die weitere wirtschaftliche Leistung in Höhe von 7,771 Mio. EUR, die nach HGB noch nicht als Umsatz gezeigt werden darf, als Umsatz gezeigt werden dürfen, hätte sich ein Jahresfehlbetrag zum 1. Halbjahr 2006 in Höhe von ca. -0,635 Mio. EUR ergeben. Unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Leistung im 1. Halbjahr 2006 bewegen sich der Umsatz und das Ergebnis zum 1. Halbjahr 2006 im Rahmen der Planungen.

 

Die vorgenannte Umsatzverteilung im vergangenen 2. und begonnenen 3. Quartal 2006 resultieren neben der witterungsbedingten Umsatzverschiebung auch aus einem 5 MW-Projekt mit einer Tochtergesellschaft eines bedeutenden deutschen Versicherungskonzerns. Planmäßig sind hiervon bis zum 31.07.2006 die ersten 2,5 MW realisiert. Die restlichen 2,5 MW werden bis 31.10.2006 ebenfalls planmäßig umgesetzt sein. Ab September/Oktober 2006 wird ein weiteres Megawatt-Projekt realisiert werden.

 

Der vollständige Zwischenbericht zum 30.06.2006 wird in Kürze veröffentlich und auf der Homepage der Gesellschaft eingestellt werden.

 

Zur Erhöhung der Transparenz und der Verbesserung der Kommunikation mit dem Kapitalmarkt wird in Kürze ein freiwilliges Directors’ Dealing eingeführt werden.

 

Die bereits angekündigte behutsame europäische Expansion wird nunmehr durch die Gründung der Sunline italia s.r.l. umgesetzt werden.

 

Darüber hinaus ist die Sunline AG im Bereich der Solarthermie eine exklusive Kooperation eingegangen. Bei dem Ganzglas-Vakuum-Röhrenkollektor handelt es sich um ein neuartiges Produkt, für welches der Hersteller - einzigartig - 20 Jahre Vakuum-Funktionsgarantie gibt. Sunline hat für Deutschland und Italien das Alleinvertriebsrecht. Der Sunline AG ist es gelungen, die exklusive Kooperation im Wettstreit mit namhaften Wettbewerbern einzugehen.

 

Schließlich wird voraussichtlich ab 01.01.2007 das dritte Standbein der Sunline AG mit dem Bereich „Pflanzenöl“ umgesetzt werden. Entsprechende Studien mit positiven Ergebnissen wurden bereits in Auftrag gegeben.

 

Der Vorstand der Sunline AG geht davon aus, dass zum 31.12.2006 ein deutlicher Bilanzgewinn ausgewiesen werden kann.

 

 

Kontakt für Rückfragen:

Sunline AG, Dr. Pia Maria Aigner

Hans-Vogel-Straße 22

90765 Fürth

Tel.: 0911 / 79 10 19 - 16

Fax: 0911 / 79 10 19 - 17

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Sunline AG beruft Finanzvorstand zum 01.07.2006 und baut Investor Relations aus

 

Fürth, 30. Juni 2006

 

Der Aufsichtsrat der im M:access an der Münchner Wertpapierbörse, im Open Market an der Frankfurter Wertpapierbörse sowie der Berlin-Bremischen Börse gelistete und auch an den übrigen Regionalbörsen gehandelte Sunline AG hat mit Wirkung zum 01.07.2006 Harald Schumm (35) zum weiteren Vorstandsmitglied bestellt. Er wird als Chief Financial Officer (CFO) die Bereiche Finanzen, Recht und Personal verantworten und die Funktion als Sprecher des Vorstandes übernehmen.Der Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht war zuvor Partner in einer renommierten internationalen Wirtschaftsprüfungs-, Rechtsanwalts- und Steuerberatungsgesellschaft. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Beratung insbesondere von börsennotierten Unternehmen und hatte die Sunline AG schon bei ihrem Börsengang und erfolgreichem Börsendebüt am 20. Oktober 2005 federführend begleitet und beraten.Zusammen mit den beiden bisherigen Vorständen Wolfgang Wismeth (CEO und Firmengründer) und Michael Schatz (CCO) ist das Management der Sunline AG nun hervorragend für das angestrebte nachhaltige Wachstum aufgestellt. Hierüber wird der Vorstand u. a. in der ordentlichen Hauptversammlung am 28.07.2006 ausführlich berichten.Ebenfalls zum 01.07.2006 wird Frau Dr. Pia Maria Aigner (37) den Investor Relations Bereich ausbauen und die Rechtsabteilung der Sunline AG aufbauen. Auch sie war zuvor als Rechtsanwältin und Associate Partnerin bei derselben renommierten internationalen Wirtschaftsprüfungs-, Rechtsanwalts- und Steuerberatungsgesellschaft tätig. Sie verfügt ebenfalls über langjährige Erfahrung in der Beratung insbesondere von börsennotierten Unternehmen und hatte die Sunline AG schon bei ihrem Börsengang zusammen mit dem CFO beraten.

 

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cn_30_06.pdf




 

Sunline gibt geprüfte Bilanz- und Ergebniszahlen (nach HGB) für das Geschäftsjahr 2005 bekannt; Erweiterung des Vorstands

 

Fürth, 06. April 2006

 

Die im M:access an der Münchner Wertpapierbörse, im Open Market an der Frankfurter Wertpapierbörse sowie der Berlin-Bremischen Börse gelistete Sunline AG hat im Geschäftsjahr 2005 Umsatzerlöse in Höhe von 39,776 Mio. EUR (Vorjahr: 33,089 Mio. EUR) erzielt. 96 % der Umsatzerlöse stammen aus dem Netzgeschäft, 4 % aus dem Inselgeschäft. Die Gesamtleistung der Sunline AG betrug 39,924 Mio. EUR (Vorjahr: 33,453 Mio. EUR - die vorstehenden und nachfolgenden Vorjahreszahlen sind solche der „Vorgängergesellschaft“ der Sunline AG und somit nur bedingt vergleichbar). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat 985,179 TEUR (Vorjahr: 395,419 TEUR) betragen. Nach Berücksichtigung von außerordentlichen Aufwendungen, die nahezu vollständig aus den Aufwendungen für die Börseneinführung in Höhe von 968,379 TEUR resultieren, sowie den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von 83,968 TEUR (Vorjahr: 95,833 TEUR), ergibt sich ein Jahresfehlbetrag/Bilanzverlust von 71,397 TEUR (Vorjahr: Jahresüberschuss: 297,316 TEUR).

 

Die Sunline AG konnte insoweit die eigenen Umsatz- und Ertragsplanungen - bei der damaligen Planung wurden die außerordentlichen IPO-Aufwendungen (mangels Kenntnis der Höhe nach) nicht berücksichtigt - nicht vollständig erreichen. Gründe hierfür lagen u.a. in beschaffungsseitigen Engpässen im gesamten Geschäftsjahr 2005. Verstärkt wurde dieser Umstand durch die geringe Eigenkapitaldecke der Gesellschaft (10 % zum 30.06.2005) sowie die mangelnde Liquidität bis zum 20.10.2005 (Tag der Erstnotiz der Gesellschaft). Infolge der nach dem IPO ausgelösten und angezahlten Warenbestellungen ist es zum 31.12.2005 stichtagsbezogen zu einem starken Anstieg der Vorräte in Höhe von 9,556 Mio. EUR (Vorjahr: 4,360 Mio. EUR) gekommen. Aus witterungsbedingten Gründen sowie auf Grund auf dem Weg befindlicher Ware konnten verschiedene Projekte nicht mehr im Geschäftsjahr 2005 schlussgerechnet werden. Den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit 4,438 Mio. EUR (Vorjahr: 1,591 Mio. EUR) haben Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 6,190 Mio. TEUR (Vorjahr: 1,234 Mio. EUR) gegenübergestanden. Zum 31.12.2005 beträgt die  Eigenkapitalquote der Sunline AG 59,9 %.

 

Der Geschäftsbericht 2005 wird voraussichtlich ab 18.04.2006 auf der Homepage der Gesellschaft und in gedruckter Form am 21.04.2006 zur Verfügung stehen.

 

Mit der Bestellung mit sofortiger Wirkung von Herrn Michael Schatz zum neuen Vertriebsvorstand am 05.04.2006 werden die Bereiche Vertrieb und Marketing verstärkt. Bedingt durch die geplante Umsatzsausweitung sowie ein deutlich verbessertes und positives Ergebnis ist diese personelle Verstärkung ein wesentlicher Baustein für das nachhaltige Wachstum der Gesellschaft. Herr Michael Schatz besitzt eine 25-jährige Konzernerfahrung bei einem führenden Hersteller im Bereich Heiztechnik. Dort war er zuletzt in leitender Position im Vertrieb tätig. Herr Schatz hat während seiner Tätigkeit bei einem Pionierunternehmen auf dem Gebiet der Solarthermie langjährige Erfahrung erworben und wird diesen Bereich für die Sunline AG ausbauen.

 

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Wechsel im Aufsichtsrat

 

Fürth, 24. November 2005

 

In der Aufsichtsratssitzung vom 24.11.2005 hat Frau Gabriele Wismeth ihr Aufsichtsratsmandat niedergelegt und ist als Aufsichtsratsvorsitzende der Sunline AG ausgeschieden. Nachfolger im Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden ist seither der zuvor als Ersatzmitglied des Aufsichtsrats bestellte Herr Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Kurt Reinhardt.

 

Frau Gabriele Wismeth wird sich nun wieder ganz ihrer operativen Tätigkeit im Unternehmen der Sunline AG widmen.


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